Über uns

Natür­lich wol­len Sie wis­sen, mit wem Sie es zu tun haben, wenn Sie sich bera­ten oder coa­chen las­sen.

Unternehmen und Referenzen

Wir, das sind Dr. Hein­rich Gan­se­forth und Ass. iur. Petra Schul­ze-Gan­se­forth. Wir sind immer für Sie ansprech­bar, bera­ten Sie selbst bzw. sichern die Qua­li­tät der Leis­tun­gen unse­rer Fir­ma.

Nach zunächst getrenn­ten Stu­di­en und Berufs­we­gen, die wir wei­ter unten beschrei­ben, haben wir 2005 mit der Unter­neh­mens­be­ra­tung begon­nen. Kun­den waren Fir­men mit unter­schied­li­chen The­men wie das Bil­dungs­werk der Nie­der­säch­si­schen Wirt­schaft, BNW, Han­no­ver, die DB-Regio und die Laser­tech­nik­fir­ma ROWIAK, Han­no­ver. Hin­zu kamen Tätig­kei­ten in Bera­tungs­gre­mi­en bei der inter­na­tio­nal täti­gen Tech­no­lo­gie­fir­ma IVU, Ber­lin, beim Deut­schen Fuß­ball­bund, DFB, und spä­ter mehr­jäh­ri­ge Bera­tungs­tä­tig­kei­ten bei den Leip­zi­ger Ver­kehrs­be­trie­ben, LVB, und der Strö­er AG, Köln. Als Bera­ter eines regio­na­len Unter­neh­mens für Sicher­heits- und Rei­ni­gungs­diens­te haben wir mit der Geschäfts­füh­rung und sei­nem Team in einem mehr­jäh­ri­gen Pro­zess einen kom­plet­ten Neu­start des Unter­neh­mens erar­bei­tet, von der Mar­ken­bil­dung über das Custo­mer-Rela­ti­on-Manage­ment (CRM), das Pro­dukt­an­ge­bot bis hin zur Orga­ni­sa­ti­on und zum Per­so­nal.

In die­sen Zusam­men­hän­gen haben wir 2007 die Gesell­schafts­an­tei­le der Con­sul­ting­fir­ma Stra­te­gy & Mar­ke­ting Insti­tu­te GmbH über­nom­men und uns auf Schwer­punkt­the­men kon­zen­triert. Unse­re Berufs- und Bera­tungs­er­fah­rung hat uns ani­miert, ins­be­son­de­re mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men zu unter­stüt­zen, wenn es um neue Her­aus­for­de­run­gen, Trends, Stra­te­gie­ent­wick­lung und die Ver­mitt­lung erfolg­rei­cher Metho­den der Unter­neh­mens- und Per­so­nal­ent­wick­lung geht. Ein zen­tra­les Anlie­gen ist, das viel­fäl­ti­ge gesell­schaft­li­che Enga­ge­ment der Unter­neh­men und deren Bereit­schaft zur Über­nah­me von Ver­ant­wor­tung für die Beschäf­tig­ten, die Umwelt und die Qua­li­tät der Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen zu för­dern und nach außen als Allein­stel­lungs­merk­mal gel­tend zu machen.

Berufliche und persönliche Profile

Dr. Hein­rich Gan­se­forth
Jurist, Poli­tik­wis­sen­schaft­ler

Der für mei­ne heu­ti­ge Bera­ter­tä­tig­keit ent­schei­dende Ab­schnitt mei­ner Berufs­tätig­keit begann, als ich mei­ne Lauf­bahn in der Kom­mu­nal­ver­wal­tung als Direk­tor des Kom­mu­nal­ver­ban­des Groß­raum Han­no­ver abschloss.

1991 wur­de ich zum Vor­sit­zen­den des Vor­stan­des und Kauf­män­ni­schen Lei­ter der üstra Han­no­ver­sche Ver­kehrs­be­trie­be AG gewählt. Es waren die beweg­ten Zei­ten der New Eco­no­my, der for­cier­ten Öff­nung der Märk­te und der Glo­ba­li­sie­rung. In Han­no­ver wur­de eine hei­ße Debat­te über die Aus­tra­gung der Welt­aus­stel­lung Expo 2000 geführt und die üstra stand in Vor­be­rei­tung auf die­se Welt­aus­stel­lung vor ihrem in der Fir­men­ge­schich­te größ­ten Inves­ti­ti­ons­pro­gramm.

Ich sah mei­ne Auf­ga­be in einer grund­le­gen­den Moder­ni­sie­rung des Nah­ver­kehrs in Han­no­ver durch Tren­nung von Netz und Betrieb, Aus­la­ge­rung von wich­ti­gen Unter­neh­mens­be­rei­chen wie Tech­no­lo­gie, Bau, Sicher­heit und Fahr­gast­in­for­ma­ti­on in eigen­stän­di­ge leis­tungs­fä­hi­ge Unter­neh­mens­ein­hei­ten, zum Teil unter Betei­li­gung pri­va­ter Part­ner.

Ich war mir bewusst, wel­che Ver­ant­wor­tung dar­in lag, Ent­schei­dun­gen über eine öffent­li­che Infra­struk­tur her­bei­zu­füh­ren, die das Stadt­bild auf vie­le Jahr­zehn­te prägt. Archi­tek­tur, Design und Kunst im öffent­li­chen Raum wur­den dadurch zu einer Lei­den­schaft, die not­wen­dig war, um welt­weit renom­mier­te Archi­tek­ten, Desi­gner und Künst­ler zu gewin­nen und um im Unter­neh­men, bei den Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern, in den Auf­sichts­gre­mi­en, in Poli­tik und Öffent­lich­keit genü­gend Rück­halt für die­se Inves­ti­ti­ons­stra­te­gie zu sichern. Anders wäre es nicht mög­lich gewe­sen, das Kunst- und Design­pro­jekt “Bus­stops” mit Arbei­ten von acht inter­na­tio­nal bekann­ten Archi­tek­ten und Desi­gnern zu rea­li­sie­ren, Jas­per Mor­ri­son für die Gestal­tung von 144 Stadt­bahn­fahr­zeu­gen, James Irvi­ne für die Gestal­tung von Lini­en­bus­sen und Mas­si­mo Iosa Ghi­ni für die kom­plet­te Umge­stal­tung der U-Bahn-Sta­ti­on Kröp­cke zu gewin­nen und den Archi­tek­ten Frank O. Gehry für den Bau eines Geschäfts­hau­ses in der City von Han­no­ver (“Gehry Tower“) zu inter­es­sie­ren.

In den 13 Jah­ren der Lei­tung der üstra AG habe ich erlebt, wie wich­tig es ist, kla­re Zie­le zu haben, ver­netzt zu arbei­ten und aus den vie­len Ide­en unter­schied­li­cher Part­ner schlüs­si­ge Kon­zep­te zu ent­wi­ckeln und mit Lei­den­schaft dabei zu sein. Eben­so wich­tig ist es, die Begeis­te­rung und Moti­va­ti­on auf brei­ter Basis im Unter­neh­men zu ver­an­kern und dabei mög­lichst alle Beschäf­tig­ten ein­zu­be­zie­hen.
Nach die­ser Zeit war mir klar, dass ich die­se Erkennt­nis­se und Erfah­run­gen ver­tie­fen und über Bera­tungs­pro­jek­te ande­ren Unter­neh­men ver­mit­teln soll­te. Ich nahm mir die Zeit, das gesam­mel­te Wis­sen und die umfang­rei­chen Erfah­run­gen sys­te­ma­tisch zu erfas­sen und durch zusätz­li­che Erkennt­nis­se und Recher­che­er­geb­nis­se zu ergän­zen und zwar in einer Form, die den jeder­zei­ti­gen Zugriff erlaubt.

Gute Gestal­tung ist ein ent­schei­den­der Bei­trag für die Nach­hal­tig­keit von Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen und ehr­gei­zi­ge, weit gesteck­te Zie­le sind die bes­te Grund­la­ge für eine erfolg­rei­che Unter­neh­mens­ent­wick­lung. Die Lei­den­schaft und das ver­netz­te Arbei­ten habe ich zum Bestand­teil der Stra­te­gie- und Unter­neh­mens­be­ra­tung gemacht – und bezüg­lich der jeweils erfor­der­li­chen finan­zi­el­len Mit­tel weiß ich, dass es sehr oft mög­lich ist, feh­len­des Geld durch krea­ti­ve Lösun­gen zu erset­zen. Dabei ist es mir wich­tig, soweit vor­han­den, mit natio­nal und inter­na­tio­nal aner­kann­ten Stan­dards zu arbei­ten, auf bewähr­te, trans­pa­ren­te Metho­den zurück­zu­grei­fen und bei allen ana­ly­sier­ten Hand­lungs­be­dar­fen und vor­ge­schla­ge­nen Maß­nah­men auf Rah­men­be­din­gun­gen und Umsetz­bar­keit zu ach­ten.  

Ich habe erfah­ren, wie vie­le mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men sich für gute Arbeits­be­din­gun­gen, Res­sour­cen- und Umwelt­schutz, gute Pro­duk­te und fai­ren Umgang mit Kun­den und Lie­fe­ran­ten enga­gie­ren und die­ses zum Bestand­teil ihres Unter­neh­mens­er­fol­ges machen. Gewinn­stre­ben und Gemein­wohl ste­hen bei die­sen Unter­neh­men nicht im Wider­spruch. Schon im Jahr 2000 habe ich durch die Mit­grün­dung und spä­te­re Lei­tung einer regio­na­len Initia­ti­ve mit­tel­stän­di­scher Unter­neh­men (Ver­ein Pro Han­no­ver Regi­on) eine Platt­form für die Ver­net­zung sol­cher Enga­ge­ments und für die Stär­kung regio­na­ler Geschäfts­be­zie­hun­gen geschaf­fen und 2013/2014 tem­po­rär durch die zusätz­li­che Initia­ti­ve „Ver­ant­wor­tungs­part­ner-Regi­on Han­no­ver“ ergänzt.

Ass. iur.
Petra Schul­ze-Gan­se­forth
Juris­tin, Arbeits­wis­sen­schaft­le­rin, Coach

Nach dem Abitur habe ich Rechts­wis­sen­schaf­ten stu­diert, das Refe­ren­da­ri­at absol­viert und eini­ge Zeit wis­sen­schaft­lich an der Uni­ver­si­tät gear­bei­tet. Dabei erwarb ich die Fähig­keit, mich auf das Wesent­li­che zu kon­zen­trie­ren und immer - auch in kom­ple­xen Zusam­men­hän­gen, pri­vat oder beruf­lich - schnell und zuver­läs­sig Lösun­gen zu ent­wi­ckeln und Ent­schei­dun­gen zu tref­fen. Mich fas­zi­nier­te das Span­nungs­feld zwi­schen der Welt der Rechts­nor­men und der Lebens­wirk­lich­keit mit ihrer rasan­ten gesell­schaft­li­chen und tech­ni­schen Ent­wick­lung. Ich nutz­te mein juris­ti­sches Wis­sen, um zukunfts­ge­rich­te­te Lösun­gen für anste­hen­de Pro­ble­me zu ent­wi­ckeln.

Ich über­nahm Füh­rungs­funk­tio­nen in der öffent­li­chen Ver­wal­tung, an den Schnitt­stel­len zur Behör­den­lei­tung, zur EU-Ver­tre­tung, zu den poli­ti­schen Gre­mi­en und zur Zivil­ge­sell­schaft, zu Unter­neh­men, Ver­bän­den, Orga­ni­sa­tio­nen. Ich war im Aus­land tätig, in Polen, Ungarn und der Tür­kei, habe län­ge­re Zeit bei der EU in Brüs­sel gear­bei­tet, Pro­jek­te für Unter­neh­men und Füh­rungs­kräf­te ent­wi­ckelt und den Umgang mit öffent­li­chen För­der­mit­teln prak­ti­ziert. Alle beruf­li­chen Funk­tio­nen habe ich mit Begeis­te­rung wahr­ge­nom­men, stets bereit für die nächs­te Her­aus­for­de­rung auf der Suche nach neu­en Pfa­den. Ich erfuhr viel über wich­ti­ge The­men der öffent­li­chen Daseins­vor­sor­ge und staat­li­chen Auf­trags­ver­wal­tung. Mir wur­de bewusst, dass die Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren der öffent­li­chen Ver­wal­tung und die poli­ti­schen Ent­schei­dungs­pro­zes­se für Außen­ste­hen­de nicht trans­pa­rent und oft erklä­rungs­be­dürf­tig sind und wie wich­tig des­halb der Dia­log mit Bür­gern, Orga­ni­sa­tio­nen und Ver­bän­den der Wirt­schaft und Ver­tre­tern der Zivil­ge­sell­schaft ist.

Den für eini­ge Zeit vor­ran­gig fami­liä­ren Lebens­ab­schnitt nach der Geburt mei­ner Toch­ter emp­fand ich als gro­ße Berei­che­rung. Ich hat­te Gele­gen­heit, mich sehr real nicht nur um das Wohl mei­nes Kin­des und den Bau eines Hau­ses, son­dern auch um das The­ma Ver­ein­bar­keit von Fami­lie und Beruf zu küm­mern. Das waren die rich­ti­gen Zusam­men­hän­ge für eine damals sehr enga­gier­te Pha­se poli­ti­scher Arbeit.

Mein Wie­der­ein­stieg in den Beruf fiel in eine Zeit gro­ßer Reform­vor­ha­ben in Wirt­schaft und Ver­wal­tung, dyna­mi­scher Euro­pa­po­li­tik und dezen­tra­li­sier­ter Wachs­tums­zie­le im „Euro­pa der Regio­nen“. Ich befass­te mich inten­siv mit den Her­aus­for­de­run­gen, vor denen der Mit­tel­stand steht. Die Fol­gen der Glo­ba­li­sie­rung, grenz­über­schrei­ten­de Koope­ra­tio­nen im euro­päi­schen Bin­nen­markt, inter­kul­tu­rel­le Zusam­men­ar­beit, zuneh­men­de Viel­falt in Unter­neh­men und Gesell­schaft ver­lang­ten nach neu­en Lösun­gen und Stra­te­gi­en, an denen ich arbei­te­te.

Anschlie­ßend, in der Selbst­stän­dig­keit mit der Über­nah­me des wis­sen­schafts- und stra­te­gie­ori­en­tier­ten Unter­neh­mens Stra­te­gy & Mar­ke­ting Insti­tu­te GmbH und The­men wie Stra­te­gie­ent­wick­lung, Chan­ge­ma­nage­ment, Nach­hal­tig­keit, sozia­le und gesell­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung und Diver­si­ty Manage­ment, hat­te ich die Frei­heit, mit dem Stu­di­um der Inter­dis­zi­pli­nä­ren Arbeits­wis­sen­schaft, die mir wich­ti­gen The­men und Metho­den zu ver­tie­fen. Es ging um wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se und prak­ti­sche Lösun­gen zu den Her­aus­for­de­run­gen der Glo­ba­li­sie­rung und Digi­ta­li­sie­rung, um die Fol­gen des demo­gra­phi­schen Wan­dels und der Migra­ti­on und deren Aus­wir­kun­gen auf Manage­ment­stra­te­gi­en, Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on und Füh­rungs­struk­tu­ren sowie auf Beschäf­ti­gung und Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­se.

Durch die par­al­le­le Coa­ching­aus­bil­dung woll­te ich in der Lage sein, auch für die kon­kre­ten Aus­wir­kun­gen auf ein­zel­ne Beschäf­tig­te und das Team prak­ti­sche Lösun­gen anzu­bie­ten. Auch hier leg­te ich Wert auf Pra­xis­nä­he und Effi­zi­enz – das sys­te­mi­sche Kurz­zeit-Coa­ching (wing­wa­ve- und Neu­ro­lin­gu­is­ti­sches Coa­ching) mach­te die „Abkür­zung zum Erfolg“ mög­lich.

Heu­te geht es mir dar­um, lösungs­ori­en­tier­tes Den­ken und Arbei­ten zu ver­mit­teln – weg von der Pro­blem­ori­en­tie­rung – und Ver­än­de­rungs­pro­zes­se in Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen erfolg­reich zu beglei­ten, durch Bera­tung und auch durch Coa­ching von Ein­zel­per­so­nen und Teams. Ich möch­te ver­mit­teln, dass dann, wenn angeb­lich „nichts mehr geht“, noch sehr viel mehr mög­lich ist. Das gilt für Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen eben­so wie im Leben jedes Ein­zel­nen. Davon konn­te ich mich ein­drucks­voll 2016/2017 in mei­nem Inte­gra­ti­ons­pro­jekt „Mehr als Kochen“ von deut­schen Frau­en für geflüch­te­te syri­sche Frau­en über­zeu­gen.

«Was vor uns liegt und was hin­ter uns liegt, ist nichts im Ver­gleich zu dem, was in uns liegt. Wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die Welt tra­gen, gesche­hen Wun­der.» Hen­ry David Tho­reau

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