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	<title>Strategy &amp; Marketing Institute</title>
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	<title>Strategy &amp; Marketing Institute</title>
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	<item>
		<title>Die Neuroplastizität des Gehirns – unsere lebenslange Lernfähigkeit</title>
		<link>https://www.strategy-institute.com/coaching-ratgeber/die-neuroplastizitaet-des-gehirns-unsere-lebenslange-lernfaehigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[devadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 16:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entdeckung der Neuroplastizität oder auch neuronalen Plastizität, also der Eigenschaft des Gehirns, sich bis ins hohe Alter fortlaufend umzubauen, seine neuronalen Strukturen zu verändern, war eine entscheidende Erkenntnis in der Hirnforschung. Noch vor wenigen Jahren ging die Wissenschaft davon aus, dass das Gehirn eines Erwachsenen sich nicht mehr verändert. Inzwischen vergleichen einige Neurowissenschaftler das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.strategy-institute.com/coaching-ratgeber/die-neuroplastizitaet-des-gehirns-unsere-lebenslange-lernfaehigkeit/">Die Neuroplastizität des Gehirns – unsere lebenslange Lernfähigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.strategy-institute.com">Strategy &amp; Marketing Institute</a>.</p>
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<p>Die Entdeckung der Neuroplastizität oder auch neuronalen Plastizität, also der Eigenschaft des Gehirns, sich bis ins hohe Alter fortlaufend umzubauen, seine neuronalen Strukturen zu verändern, war eine entscheidende Erkenntnis in der Hirnforschung. Noch vor wenigen Jahren ging die Wissenschaft davon aus, dass das Gehirn eines Erwachsenen sich nicht mehr verändert. Inzwischen vergleichen einige Neurowissenschaftler das Gehirn sogar mit einem Muskel, den man trainieren kann.</p>



<p>Es geht hier um eine der wichtigsten Eigenschaften des Gehirns – seine lebenslange Lernfähigkeit. Inzwischen ist Vorstellung der lebenslangen Lernfähigkeit aus wissenschaftlicher Sicht unbestritten. Denn ohne diese Lernfähigkeit wäre der Mensch den vielfältigen Herausforderungen, denen er sich im Laufe seines Lebens stellen muss, gar nicht gewachsen. Das menschliche Gehirn besteht aus ca. 100 Milliarden Nervenzellen und einem Vielfachen an Kontaktpunkten, sogenannten Synapsen, über die die Nervenzellen miteinander verbunden sind und über die Informationen weitergeleitet werden können. Lernen findet an den Synapsen statt, also dort, wo elektrische Signale von einer Nervenzelle zur nächsten übertragen werden. Dabei können Synapsen die Effektivität der Übertragung variieren, das nennt man synaptische Plastizität. Informationen werden im Gehirn in neuronalen Netzwerken gespeichert, und zwar werden häufig genutzte Verknüpfungen verstärkt und selten genutzte werden geschwächt oder sogar ganz abgebaut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie profitieren wir davon, dass sich unser Gehirn lebenslang weiterentwickelt und wie können wir diese Fähigkeit aktiv nutzen.</h2>



<p>Fähigkeiten, die regelmäßig gefordert werden, werden effektiver erledigt. Forschungen mit Londoner Taxifahrern haben ergeben, dass in ihrem Gehirn der Hippocampus, eine für das Ortsgedächtnis zentrale Region, im Laufe der Zeit größer wird. Ein gut trainiertes Orientierungsvermögen benötigt also offenbar mehr Platz. Ob Gehirnjogging aber tatsächlich die Lern- und Gedächtnisleistung, also die generelle Leistungsfähigkeit des Gehirns, steigert, wird von vielen Wissenschaftlern bezweifelt.</p>



<p>Die Neuroplastizität hilft dem Gehirn auch dabei, Schäden zumindest zum Teil zu reparieren. Wenn zum Beispiel durch einen Schlaganfall Nervenzellen absterben, können benachbarte Hirnregionen die Aufgaben des geschädigten Gebiets teilweise übernehmen.</p>



<p>Die neuronalen Netzwerke in unserem Nervensystem sind das Ergebnis unserer Erfahrungen und dessen, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten. Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, entscheidet darüber, womit sich unser Denken beschäftigt und wie wir die Struktur unseres Gehirns formen. Je länger wir unsere Aufmerksamkeit auf etwas richten und je emotional stimulierender es ist, desto mehr Neuronen werden aktiviert und vernetzen sich.</p>



<p>Der US-Amerikaner Prof. Jeffrey M. Schwartz prägte den Begriff der Selbstgesteuerten Neuroplastizität. Schwartz ist der Ansicht, dass wir lernen können, die Reaktionsweise unseres Gehirns gezielt zu verändern, indem wir unsere Aufmerksamkeit bewusst ausrichten. Nach Schwartz wählen wir aus, auf welchen Teil unserer Erfahrung wir uns konzentrieren und entscheiden, welche Teile uns packen und kontrollieren oder ob wir sie loslassen. Unsere Erinnerungen prägen unsere Erwartungen, unsere Stimmungen, unsere Strategien und unsere Glaubenssätze.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie können wir die natürliche emotionale Dominanz unserer negativen Erfahrungen überwinden und stärker von unseren positiven Erfahrungen profitieren und diese weiterentwickeln.</h3>



<p>Die Selbstgesteuerte Plastizität stellt uns allerdings vor besondere Herausforderungen. Denn unser Gehirn reagiert laut Studien stärker auf negative, schmerzvolle Erfahrungen. Wir lernen dann also mehr! Unser Fokus ist von Natur aus schlicht zur Überlebenssicherung darauf ausgerichtet ist, das Negative rechtzeitig zu erkennen, um Gefahren rechtzeitig abschätzen zu können.</p>



<p>Die Neuroplastizität des Gehirns bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, uns durch <a href="https://www.strategy-institute.com/coaching/">Coaching</a> persönlich weiterzuentwickeln und unser volles Potenzial auszuschöpfen. <a href="https://www.strategy-institute.com/coaching/life-coaching/">Emotions- und Leistungscoaching</a> nutzt die Fähigkeit des Gehirns, sich an veränderte Herausforderungen anzupassen und neue Verknüpfungen zwischen den Nervenzellen zu bilden. Es geht darum, alte Gewohnheiten und Denkweisen zu überwinden, positive Veränderungen einzuleiten sowie neue Denk- und Verhaltensmuster zu entwickeln. Einengende Glaubenssätze können transformiert werden in solche, die einen stärken und dabei unterstützen, seine selbstgesteckten Ziele zu erreichen. Im <a href="https://www.strategy-institute.com/coaching/business-coaching/">Business Coaching</a> kann man in der Systemischen Aufstellung im Unternehmen (Team- und Organisationsaufstellung) wichtige Erkenntnisse z.B. über Konflikte oder das eigene Standing bekommen. Belastende Erinnerungen können quasi überschrieben werden, z.B. durch eine Imaginative Familienaufstellung – ganz nach dem Motto Es ist nie zu spät eine schöne Kindheit gehabt zu haben. Übermäßige belastende Emotionen können bearbeitet werden und der Raum für angenehme Emotionen kann entstehen. So kann durch <a href="https://www.strategy-institute.com/coaching/life-coaching/abbau-von-stress/">Stress- und Angst Coaching</a> z.B. dysfunktionale Prüfungsangst in Vorfreude auf die Prüfung, in der man dann endlich zeigen kann, wieviel man weiß und was alles in einem steckt, transformiert werden. Oder man kann die Prüfung als notwendige, aber machbare Hürde auf dem Weg zum eigentlichen dahinter liegenden Ziel begreifen. Man wird sich z.B. auf der Timeline seiner zur Verfügung stehenden Ressourcen bewusst und lernt, sie gezielt für die eigenen Ziele einzusetzen. Und wenn, um es mit Johann Wolfgang von Goethe zu sagen: „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“ das Thema ist, kann Teilearbeit zur Klärung beitragen.</p>



<p><strong>Indem wir uns neuen Herausforderungen stellen, unsere Aufmerksamkeit gezielt ausrichten und uns neuen Erfahrungen öffnen, regen wir unser Gehirn dazu an, neue Verknüpfungen zu bilden und uns weiterzuentwickeln. Und das macht den Weg frei für ein glücklicheres Leben.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.strategy-institute.com/coaching-ratgeber/die-neuroplastizitaet-des-gehirns-unsere-lebenslange-lernfaehigkeit/">Die Neuroplastizität des Gehirns – unsere lebenslange Lernfähigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.strategy-institute.com">Strategy &amp; Marketing Institute</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was unterscheidet Coaching von einer Therapie</title>
		<link>https://www.strategy-institute.com/coaching-ratgeber/was-unterscheidet-coaching-von-einer-therapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[devadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 15:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum ist Coaching das Mittel der Wahl bei Antriebslosigkeit, Hoffnungslosigkeit, diffuser Angst oder Stress? Es handelt sich hierbei um Themen des Allgemeinbefindens und nicht um Krankheiten, die einer Heilbehandlung bedürfen. Es sind Themen der Lebensbewältigung, die aus Sicht von Krankenkassen keinen „Krankheitswert“ haben. Wer erschöpft, bedrückt, verstimmt, lustlos, traurig, freudlos, frustriert, verbittert oder ängstlich ist, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warum ist Coaching das Mittel der Wahl bei Antriebslosigkeit, Hoffnungslosigkeit, diffuser Angst oder Stress?</h2>



<p>Es handelt sich hierbei um Themen des Allgemeinbefindens und nicht um Krankheiten, die einer Heilbehandlung bedürfen. Es sind Themen der Lebensbewältigung, die aus Sicht von Krankenkassen keinen „Krankheitswert“ haben. Wer erschöpft, bedrückt, verstimmt, lustlos, traurig, freudlos, frustriert, verbittert oder ängstlich ist, ist deshalb nicht gleich krank.</p>



<p><em>»Die Abgrenzung von „Krankheit“ einerseits und „Leidenszuständen“ andererseits, seien es Beschwerden oder Belastungen, ist eine zunehmend wichtige Aufgabe der Medizin. Es ist für einen Menschen ebenso wichtig, dass eine Erkrankung erkannt und adäquat behandelt wird, wie auch, dass lebensübliche alltägliche Beschwerden als „gesunde Erlebenszustände“ benannt werden. Wer zum Beispiel Ehestreitigkeiten hat, durch eine Prüfung fällt oder ein Ziel nicht erreicht, wird in der Regel leiden, trotzdem ist er oder sie gesund. Die Frage ist, wann von „gesundem Leiden“ und wann von „Krankheit“ auszugehen ist.«</em>, Dtsch Arztebl 2013; 110(3): A 70–2.</p>



<p>Wenn es darum geht, die Lebensqualität, das Leistungsvermögen oder die Entscheidungsfähigkeit zu verbessern, handelt es sich um Interventionen mit dem Ziel, den Herausforderung des Lebens besser und erfolgreicher zu begegnen. Genau darum geht es im <a href="https://www.strategy-institute.com/coaching/">Coaching</a>. Die Frage, ob es sich bei einer Intervention um eine Therapie oder um Coaching handelt, ergibt sich aus dem Ziel der Maßnahme. Coaching zielt auf alle Themen, die „nur“ das Allgemeinbefinden des Menschen beeinträchtigen und deshalb keiner Heilbehandlung bedürfen. Coaching kann aber auch in Anspruch genommen werden, um <a href="https://www.strategy-institute.com/coaching/life-coaching/abbau-von-stress/">Stress</a> zu reduzieren und um die damit verbundenen Krankheitssymptome wie Schlaflosigkeit oder Rückenschmerzen abzumildern.</p>



<p>Durch Coaching die subjektive Lebensqualität erkrankter Menschen erhöhen, ihren Stress reduzieren und positive Emotionen wecken, um so den Schlaf zu verbessern, für eine bessere Durchblutung zu sorgen und das Denken positiv zu beeinflussen – auch in solchen Fällen soll Coaching nicht heilen, sondern es soll das Allgemeinbefinden verbessern und dadurch den Heilungsprozess fördern. Wichtig ist gerade in solchen Fällen, dass der Coachingklient sich bewusst ist und vom Coach darüber ausdrücklich aufgeklärt wird, dass und warum Coaching keine Heilbehandlung ist und auch keine Heilbehandlung ersetzen soll.</p>



<p>Coaching ist hervorragend geeignet, <a href="https://www.strategy-institute.com/coaching/life-coaching/neuorientierung-und-glueck/">sich neu zu orientieren</a>, die eigenen Leistungen zu steigern, <a href="https://www.strategy-institute.com/coaching/life-coaching/blockaden-loesen/">Blockaden abzubauen</a>, Stress und Angst zu reduzieren, den <a href="https://www.strategy-institute.com/coaching/business-coaching/">beruflichen Erfolg</a> zu verbessern und eine <a href="https://www.strategy-institute.com/coaching/life-coaching/work-life-balance/">Balance</a> zwischen beruflichen und privaten Lebensinhalten zu finden.</p>



<p>Denn nach einem Zitat von Carol Kaufman, Institute of Coaching in Harvard:</p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Therapie folgt dem Weg Deiner Tränen – Coaching folgt dem Weg Deiner Träume“</p>
</blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>Bedeutung der neuen EU-Nachhaltigkeits­standards für den Mittelstand</title>
		<link>https://www.strategy-institute.com/consulting-ratgeber/bedeutung-der-neuen-eu-nachhaltigkeitsstandards-fuer-den-mittelstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ganseforth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 16:04:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der EU Durch eine neue strengere und verbindliche Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der EU wird die derzeitige Richtlinie zur nichtfinanziellen Berichterstattung (NFRD) abgelöst. In Zukunft müssen alle großen Unternehmen in ihren jährlichen Geschäftsberichten gleichrangig neben den finanziell relevanten Unternehmenskennzahlen über die Nachhaltigkeit ihrer Geschäftspolitik berichten. Nachhaltigkeit wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.strategy-institute.com/consulting-ratgeber/bedeutung-der-neuen-eu-nachhaltigkeitsstandards-fuer-den-mittelstand/">Bedeutung der neuen EU-Nachhaltigkeits­standards für den Mittelstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.strategy-institute.com">Strategy &amp; Marketing Institute</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Die neue Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der EU</strong></h6>
<p>Durch eine neue strengere und verbindliche Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der EU wird die derzeitige Richtlinie zur nichtfinanziellen Berichterstattung (NFRD) abgelöst. In Zukunft müssen alle großen Unternehmen in ihren jährlichen Geschäftsberichten gleichrangig neben den finanziell relevanten Unternehmenskennzahlen über die Nachhaltigkeit ihrer Geschäftspolitik berichten. Nachhaltigkeit wird damit verbindlicher Bestandteil der Geschäftspolitik großer Unternehmen. Die CSRD erstreckt sich auf die Themenbereiche Umwelt, Soziales und Unternehmensführung<strong> (Environment, Social, Governance, (ESG)).&nbsp;</strong></p>
<p><span id="more-49410"></span></p>
<p>Der Anwendungsbereich der gesetzlichen Regelungen wird deutlich erweitert auf nicht kapitalorientierte große Unternehmen, die zwei der drei folgenden Kriterien erfüllen: Bilanzsumme höher als 20 Millionen €, Nettoumsatzerlöse höher als 40 Millionen € oder Zahl der Beschäftigten höher als 250. Dadurch erhöht sich die Zahl der berichtspflichtigen Unternehmen allein in Deutschland von derzeit 550 auf zukünftig rund 15.000 Unternehmen. &nbsp;</p>
<h6><strong>Die Bedeutung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) als Lieferanten und Dienstleister<br></strong></h6>
<p>Für die Geschäftstätigkeit aller Unternehmen im Anwendungsbereich der CSRD gelten zukünftig verbindliche Nachhaltigkeitsstandards mit entsprechenden Auswirkungen auf Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsbeziehungen einschließlich Lieferketten. Unmittelbar betroffen sind deshalb alle KMU, die im Rahmen der Wertschöpfungskette als Lieferanten und Dienstleister für große Unternehmen tätig sind oder tätig werden wollen. Mittelbar betroffen ist auch der übrige Mittelstand, weil sich Nachhaltigkeit als wichtiges Entscheidungskriterium insbesondere für Kunden, Arbeitnehmer, Investoren und Banken zunehmend durchsetzen wird.</p>
<h6><strong>Welche ESG-Anforderungen sind für KMU zu erwarten</strong></h6>
<p>KMU fallen nicht unter die CSRD-Richtlinie und sollen durch Schutzvorschriften rechtlich vor übermäßigen Nachhaltigkeitsanforderungen der Großunternehmen und Konzerne geschützt werden. Für betroffene KMU sollen deshalb in der Richtlinie Orientierungshilfen, vereinfachte Anforderungen an den Berichtsstandard und andere Instrumente vorgesehen werden, um Nachhaltigkeitsaktivitäten schrittweise in ihre Geschäftstätigkeit zu integrieren.</p>
<p>In diesem Zusammenhang wird im Gesetzgebungsverfahren ausdrücklich darauf hingewiesen, dass anerkannte nationale und internationale Rahmenwerke als Grundlage eigener Nachhaltigkeitsaktivitäten genutzt werden können, z.B. Global Reporting Initiative (GRI), Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK), OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen, UN Global Compact und DIN ISO 26000 <em>Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung.</em></p>
<h6><strong>Wie können sich KMU auf die von ihnen erwarteten ESG-Anforderungen vorbereiten</strong></h6>
<p>KMU sollten zunächst klären, ob und zu welchen berichtspflichtigen Großunternehmen Geschäftskontakte bestehen oder ob entsprechende Geschäftskontakte entwickelt werden sollen. Dann sollten die für diese Geschäftskontakte relevanten ESG-Themen geklärt werden, um die eigene CSR-Strategie daran auszurichten. &nbsp;</p>
<p>KMU, die Managementstandards wie ISO14001 und EMAS (Umwelt) oder SA8000 (Soziales) anwenden, können in diesen Sektoren auf die entsprechenden Ergebnisse verweisen. Sie müssen aber für die übrigen Themenbereiche – soweit sie für ihre Geschäftstätigkeit relevant sind – zusätzliche Nachhaltigkeitsanforderungen erfüllen.</p>
<p>Der internationale CSR-Standard DIN ISO 26000 <em>Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung</em> bietet für alle ESG-Themen und für jede Art von Unternehmen, unabhängig von Branche, Größe und Standort, eine gesicherte inhaltliche Basis. Die DIN ISO 26000 ist das Ergebnis eines breiten internationalen Normungsprozesses zur gesellschaftlichen Verantwortung in Bezug auf Ökonomie, Ökologie, Menschenrechte, Sozialstandards und Unternehmensführung.</p>
<p>Dieser Standard ist für KMU besonders geeignet, weil die Norm darauf ausgerichtet ist, Nachhaltigkeit <em>praktisch, einfach und kosteneffizient</em> zu integrieren. Das Coaching- und Consulting-Unternehmen Strategy &amp; Marketing Institute GmbH bietet mit <em>sustaincert26000®basic </em>ein Self-Assessment-Verfahren an, mit dem Unternehmen ihre CSR-Ziele dokumentieren und den aktuellen Stand der Umsetzung dieser Ziele nachweisen können. Das Zertifikat sustaincert26000®basic bescheinigt dem Unternehmen die Ausrichtung seiner Geschäftspolitik entsprechend den Grundsätzen der DIN ISO 26000.</p>
<h6><strong>Welcher Zeithorizont sollte für den CSR-Nachweis von KMU beachtet werden</strong></h6>
<p>Um rechtzeitig vor Geltung der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ab 2024 die eigenen ESG-Aktivitäten nachweisen zu können, ist es empfehlenswert, jetzt die Voraussetzungen zu schaffen, insbesondere Ziele zu definieren, eigene CSR-Kompetenzen zu fördern, Ressourcen einzuplanen und Meilensteine mit Verantwortlichkeiten für geeignete Maßnahmen festzulegen. Für diesen Prozess sollte hinreichend Zeit zur Verfügung stehen, um im Laufe des Jahres 2023 ein positives Ergebnis vorzeigen zu können und mit einem kontinuierlichen ESG-Verbesserungsprozess zu starten.</p>
<h6><strong>Wie ist der Stand des Gesetzgebungsverfahrens</strong></h6>
<p>Am 21.6.2022 haben der Rat der Europäischen Union und das europäische Parlament eine politische Einigung zur Überarbeitung der gesetzlichen Vorgaben zur CSR-Berichterstattung erzielt. Durch die neue Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) sollen ab 2024 die bis dahin von der European Financial Reporting Advisory Group (EFRAG) entwickelten European Sustainability Reporting Standards (ESRS) verbindlich festgelegt werden.&nbsp;</p>
<p>Alle relevanten Unternehmensinformationen einschließlich der Angaben zu Nachhaltigkeitsaktivitäten müssen dann als Teil des Geschäftsberichts großer Unternehmen offengelegt und in einem digitalen, maschinenlesbaren Format veröffentlicht und zugänglich gemacht werden. Damit erhält Nachhaltigkeit als strategisches Element der Geschäftstätigkeiten dieselbe Plattform wie die finanzielle Berichterstattung.</p>
<h6><strong>Welche Themenbereiche der Geschäftstätigkeit werden von der Berichtspflicht erfasst</strong></h6>
<p>Der neue Richtlinienvorschlag der EU-Kommission erstreckt sich auf die Themenbereiche Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (Environment, Social, Governance, (ESG)). Die European Financial Reporting Advisory Group (EFRAG) ist beauftragt, zu jedem der nachfolgenden ESG-Themenbereiche den detaillierten Berichtsstandard zu erarbeiten.</p>
<table style="height: 402px;" width="679">
<tbody>
<tr>
<td width="37">
<p><strong>E</strong></p>
</td>
<td width="151">
<p>Environment</p>
<p>Umwelt</p>
</td>
<td width="415">
<p>Klimaschutz, Klimawandel, Wasser- und Meeresressourcen, Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft, Umweltverschmutzung, biologische Vielfalt und Ökosystem</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="37">
<p><strong>S</strong></p>
</td>
<td width="151">
<p>Social</p>
<p>Soziales</p>
</td>
<td width="415">
<p>Eigene Belegschaft, Beschäftigte in der Wertschöpfungskette, Betroffene Communities, Verbraucher und Endbenutzer</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="37">
<p><strong>G</strong></p>
</td>
<td width="151">
<p>Governance</p>
<p>Unternehmensführung</p>
</td>
<td width="415">
<p>Grundsätze der Unternehmensführung, Risikomanagement, interne Kontrolle, Geschäftspraktiken</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h6><strong>Das Prinzip der doppelten Wesentlichkeit</strong></h6>
<p>Für die ESG-Berichtspflicht gilt das Prinzip der doppelten Wesentlichkeit (double materiality). D.h. die Unternehmen müssen die Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit im Lagebericht unter zwei gleichgewichtigen Dimensionen darstellen, nämlich:</p>
<ul>
<li>Auswirkungen der eigenen Geschäftstätigkeit (Inside-out-Perspektive, impact materiality): Welche Auswirkungen haben die Geschäftsaktivitäten, Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsbeziehungen (einschließlich Lieferketten) auf Klima, Umwelt-Ressourcen und Menschen.</li>
<li>Auswirkungen externer Entwicklungen auf die eigene ökomische Aktivität (Outside-in-Perspektive, financial materiality): Welche Auswirkungen und Risiken haben Klimawandel, Umwelt und gesellschaftliche und soziale Entwicklungen auf Geschäftsmodell, Strategie und Umsatz des Unternehmens.</li>
</ul>
<p>Derzeit sind nach der NFRD die Auswirkungen der eigenen Geschäftstätigkeit (Inside-out-Perspektive) nur relevant, wenn sie auch für das Unternehmen selbst, also dessen Geschäftsmodell, Strategie und Umsatz (Outside-in-Perspektive) relevant sind.</p>
<p>Zukünftig sind nach der CSRD die Auswirkungen der Geschäftsaktivitäten auf Klima, Umwelt-Ressourcen und Menschen auch dann relevant, wenn das Unternehmen in der Outside-in-Perspektive dadurch keine Auswirkungen und Risiken erwartet.</p>
<p>Damit werden Unternehmen durch die neue Richtlinie EU-weit verpflichtet, auch über nicht-finanzielle ESG-Auswirkungen ihres Handelns, ihrer Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsbeziehungen zu berichten. Neu hinzu kommen Berichtspflichten zur Unternehmensstrategie; so sollen die Unternehmen angeben, wie resilient ihre Unternehmensstrategie bei einem starken Klimawandel und bei einer wirkungsvollen Klimaschutzpolitik ist.</p>
<h6><strong>Die European Sustainability Reporting Standards (ESRS) im Compliance-Management <br></strong></h6>
<p>Durch die CSRD i.V.m. den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) werden Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu einer gesetzlichen Verpflichtung für große Unternehmen und Konzerne. Im ESG-Themenfeld Governance bedeutet das: Die ökologische und soziale Verantwortung muss ins Geschäftsmodell integriert und aktiv gesteuert werden. Auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Unternehmensführung ist eine dauerhafte Verantwortung für die Auswirkungen des Unternehmens auf Mensch und Umwelt. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, muss Nachhaltigkeit Bestandteil des Compliance-Managements sein, um sicherzustellen, dass sich Aufsicht, Unternehmensleitung und Mitarbeiter regelkonform verhalten. Abweichungen, Fehler und Risiken müssen aufgedeckt und abgestellt werden. Dabei geht es auch um den ökonomischen Nutzen, nämlich den Wettbewerbsvorteil zu sichern, der mit einem auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Geschäftsmodell verbunden ist.</p>
<p></p>


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<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.strategy-institute.com/consulting-ratgeber/bedeutung-der-neuen-eu-nachhaltigkeitsstandards-fuer-den-mittelstand/">Bedeutung der neuen EU-Nachhaltigkeits­standards für den Mittelstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.strategy-institute.com">Strategy &amp; Marketing Institute</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Welt verbessern, aber wie</title>
		<link>https://www.strategy-institute.com/consulting-ratgeber/die-welt-verbessern-aber-wie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[devadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 07:11:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch nie rückten Klimaschutz und Nachhaltigkeit so stark in den Blickpunkt der Öffentlichkeit wie 2021/2022. Die Resonanz auf die Bewegung Fridays for Future, die Top-Wahlkampfthemen und der Ausgang der Bundestagswahl waren dafür klare Belege. Angesichts der immensen Kosten katastrophaler Überschwemmungen auch in Deutschland und der pandemiebedingten Probleme globaler Wirtschaftsbeziehungen wird der wirtschaftliche Nutzen der Nachhaltigkeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.strategy-institute.com/consulting-ratgeber/die-welt-verbessern-aber-wie/">Die Welt verbessern, aber wie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.strategy-institute.com">Strategy &amp; Marketing Institute</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nie rückten Klimaschutz und Nachhaltigkeit so stark in den Blickpunkt der Öffentlichkeit wie 2021/2022. Die Resonanz auf die Bewegung Fridays for Future, die Top-Wahlkampfthemen und der Ausgang der Bundestagswahl waren dafür klare Belege. Angesichts der immensen Kosten katastrophaler Überschwemmungen auch in Deutschland und der pandemiebedingten Probleme globaler Wirtschaftsbeziehungen wird der wirtschaftliche Nutzen der Nachhaltigkeit kaum noch infrage gestellt. <span id="more-48257"></span>Die Phase, über Nachhaltigkeit nur zu reden, wird derzeit abgelöst durch die Phase, abgestimmte Maßnahmen auf allen Gebieten der Nachhaltigkeit zu fordern und zu planen. Dabei geht es nicht nur um die nationale und globale Ausrichtung von Politik und Verwaltung, sondern auch um die Verantwortung der Privatwirtschaft für ihren Beitrag zur Lösung der drängendsten Herausforderungen, vor der die Welt steht.</p>
<p>Im Zusammenhang mit einer im Januar veröffentlichten globalen Studie hat das Personalberatungsunternehmen Russell Reynolds festgestellt, dass Führungskräfte, »die die Gräben überbrücken, die unsere globale Gesellschaft bedrohen, erhebliche sog. Dreifach-Dividenden (in den Bereichen Unternehmensgewinne, Menschen, unser Planet) erzielen« werden. Dennoch: Die Unternehmen in Deutschland liegen – so ein Ergebnis der Studie – bei der Einbettung der Nachhaltigkeit in die Unternehmensstrategie im globalen Vergleich zurück. Und das, obwohl Führungskräfte, die Nachhaltigkeitsprioritäten setzen, der Studie zufolge sicher sein können, dass diese Themen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am wichtigsten sind. Und auch die Führungskräfte wollen laut der Studie fast alle zum Aufbau einer besseren Welt beitragen, sie wissen aber oft nicht, wie sie ihren guten Willen in konkrete Maßnahmen umsetzen sollen (vgl. Russell Reynolds (Hrsg.), Studie &#8220;Trennlinien und Erträge Deutschland &#8211; Führen für eine nachhaltige Zukunft&#8221;, 2022). Betrachtet man das Thema aus Sicht der Vorstände deutscher Unternehmen, so bestätigt die Studie, dass Nachhaltigkeitsmaßnahmen in der Regel im Rahmen des Markenmanagements, also aus Marketinggründen getroffen werden, und nur 15 % der Vorstände von zusätzlicher Wertschöpfung durch Nachhaltigkeit ausgehen. Häufig haben Vorstände im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit nur das Reputationsrisiko vor Augen, also möglichen Schaden, der entsteht, wenn angebotene Produkte und Dienstleistungen (öffentlich) mit gesellschaftlich unverantwortlichen Geschäftspraktiken z. B. im Rahmen der Lieferbeziehungen, in Verbindung gebracht werden. Aber: Ob aus Gründen zusätzlicher Wertschöpfung, besserer Reputation oder reduzierter Risiken am Markt – erkennbar ist, dass Nachhaltigkeit nicht nur in Politik und Verwaltung, sondern auch in der Geschäftstätigkeit der meisten Unternehmen eine immer größere Rolle spielt.</p>
<p>Alle Anzeichen sprechen dafür, dass nur eine nachhaltige Geschäftspolitik den Unternehmenserfolg langfristig sichert. Dazu müssen Gesellschafter, Vorstände und Führungskräfte ein gemeinsames Verständnis für ihren CSR-Beitrag entwickeln und ihr Geschäftsmodell so umgestalten, dass alle Maßnahmen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit bewertet werden. Unter CSR (Corporate Social Responsibility) versteht man den Beitrag, den Unternehmen für eine nachhaltige, also ökonomisch, ökologisch und sozial verantwortliche Geschäftspolitik leisten.</p>
<p>Für CSR gibt es keinen normierten Management-Standard, aber es gibt mit der DIN ISO 26000 einen international anerkannten Leitfaden zur Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung. Diese Norm beruht auf zahlreichen etablierten Standards und definiert umfassend, was gesellschaftlich verantwortliches Handeln in den CSR-Kernthemen Organisationsführung, Menschenrechte, Arbeitspraktiken, Umwelt, faire Betriebs- und Geschäftspraktiken und Konsumentenanliegen beinhalten kann. Auf Basis der Grundsätze dieser Norm bietet Strategy &amp; Marketing Institute GmbH mit dem Management-Tool sustaincert26000® ein effizientes, anerkanntes Verfahren an zur Entwicklung einer CSR Strategie und zu einer differenzierten und transparenten Bewertung der CSR- Leistung von Unternehmen und Organisationen.</p>
</p>


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		<title>Prävention gegen psychische Erkrankungen</title>
		<link>https://www.strategy-institute.com/coaching-ratgeber/praevention-gegen-psychische-erkrankungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[devadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2021 04:19:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Psychische Erkrankungen gehören laut Gesundheitsreport 2018 der Techniker Krankenkasse zu den häufigsten Krankschreibungen in Deutschland. Bis zu 30 Prozent der europäischen Bevölkerung leiden an stressbedingten psychischen Erkrankungen. Stressprävention wird deshalb zunehmend zum Top-Thema im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Im Mittelpunkt stehen dabei Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz, also der persönlichen Fähigkeit extreme psychische oder physische Belastungen und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Psychische Erkrankungen gehören laut Gesundheitsreport 2018 der Techniker Krankenkasse zu den häufigsten Krankschreibungen in Deutschland. Bis zu 30 Prozent der europäischen Bevölkerung leiden an stressbedingten psychischen Erkrankungen. Stressprävention wird deshalb zunehmend zum Top-Thema im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Im Mittelpunkt stehen dabei Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz, also der persönlichen Fähigkeit extreme psychische oder physische Belastungen und Krisen zu bewältigen. Resilienz-Training und Resilienz-Seminare stehen ganz oben auf der Agenda der Antistress-Maßnahmen.<span id="more-47588"></span></p>
<p>Dieser Ansatz greift zu kurz! Es muss zunächst und primär darum gehen, Stress zu reduzieren und nur<br />dann – also, wenn und soweit dies nicht möglich ist – Stressresistenz zu „trainieren“ und<br />gesundheitliche Stressprävention zu betreiben. Diese und nur diese Schrittfolge gebietet schon das<br />Arbeitsschutzgesetz, das den Arbeitgebern auferlegt, die von den Arbeitsplätzen ausgehende<br />psychische Gefährdung zu beurteilen und zu reduzieren.</p>


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<p>Jeder hat seine eigenen Strategien, mit Stress und übermäßigen Belastungen umzugehen. In der<br>Psychologie werden diese individuellen Bewältigungsstrategien Coping genannt. Die einen stellen<br>sich der Situation und kämpfen dagegen an, die anderen ergreifen die Flucht, ziehen sich zurück oder<br>verdrängen die Probleme und wieder andere setzen sich damit auseinander und suchen nach<br>Kompromissen. Es geht also darum, durch selbstbestimmte Schritte die Belastungssituation als<br>solche zu verändern (problemorientiertes Coping) und die negativen Gefühle, die durch die Belastung<br>entstanden sind, zu regulieren (emotionsorientiertes Coping).</p>



<p>Deshalb vermittle ich meinen Klienten in meinem <a href="https://www.strategy-institute.com/coaching/life-coaching/abbau-von-stress/">Stress-Coaching</a> die Überzeugung, auch schwierige<br>Herausforderungen aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können (Selbstwirksamkeit) und<br>durch lösungs- und ressourcenorientiertes Denken und Arbeiten Veränderungsprozesse einzuleiten.<br>Eine häufige Ursache von Stress ist der vergebliche Versuch, allem aus dem Weg zu gehen, was zu<br>Stress, Ängsten und Enttäuschungen geführt hat und wieder dazu führen könnte. Diese<br>Vermeidungsstrategie führt dazu, dass die Betroffenen unter ihren Möglichkeiten bleiben. Mein<br>Coaching hilft ihnen offensiv, innerlich ruhig, energievoll, umsichtig und konfliktstark mit<br>Stresssituationen umzugehen und ihre Ziele zu verfolgen.</p>



<p><em>»Die Dinge, die mir früher Angst gemacht haben, kann ich jetzt einordnen – sie haben mich nicht<br>mehr im Griff. Dieser Fortschritt war in weniger als vier Wochen erreicht«</em> schrieb mir dazu eine<br>Klientin K.W.</p>



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<p>Persönlichkeit, erlerntes Verhalten und eigene Handlungsoptionen zur Stressbewältigung in<br>Verbindung mit der emotionalen Bedeutung von Angst, Zuversicht und Freude bilden einen roten<br>Faden, über den Sie hier in lockerer Folge Beiträge von mir lesen können.</p>
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		<title>CSR-Richtlinie-Umsetzungs&#173;gesetz</title>
		<link>https://www.strategy-institute.com/consulting-ratgeber/csr-richtlinie-umsetzungsgesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[devadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 06:10:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.strategy-institute.com/csr-richtlinie-umsetzungsgesetz-copy/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen messen – aber wie? Besondere aktuelle Bedeutung hat die Nachhaltigkeitsbewertung im Zusammenhang mit dem Gesetz zur Stärkung der nichtfinanziellen Berichterstattung der Unternehmen in ihren Lage- und Konzernlageberichten (CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz) und den gestiegenen Erwartungen von Politik, Investoren und Verbrauchern. Die Pflicht zur umfassenden, nicht-finanziellen Berichterstattung bezieht sich insbesondere auf ökologische und soziale Belange, auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen messen – aber wie?</h4>
<p>Besondere aktuelle Bedeutung hat die Nachhaltigkeitsbewertung im Zusammenhang mit dem Gesetz zur Stärkung der nichtfinanziellen Berichterstattung der Unternehmen in ihren Lage- und Konzernlageberichten (CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz) und den gestiegenen Erwartungen von Politik, Investoren und Verbrauchern. Die Pflicht zur umfassenden, nicht-finanziellen Berichterstattung bezieht sich insbesondere auf ökologische und soziale Belange, auf Menschenrechte und Korruptionsbekämpfung. Mittelständische Unternehmen werden als Lieferanten oder Dienstleister infolge dieser gesetzlichen Regelung von Großunternehmen nur noch zugelassen, wenn sie ihrerseits ein qualifiziertes Nachhaltigkeitsmanagement ihrer Geschäftsaktivitäten nachweisen.<span id="more-48253"></span></p>
<p>Für eine solche CSR-Bewertung der Geschäftspolitik und für die Entwicklung einer CSR-Strategie für Unternehmen und Organisationen, gibt es keine Managementstandards oder verbindlichen Leitlinien. Viele Unternehmen arbeiten deshalb mit unternehmens-, branchen- und themenspezifischen Lösungen. Es gibt aber mit dem Leitfaden zur Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung (DIN ISO 26000) einen umfassenden differenzierten und international anerkannten Handlungsrahmen, an dem sich Unternehmen und Organisationen orientieren können. Auf Basis dieser Norm haben wir das Verfahren <em>sustaincert26000®basic</em> entwickelt. Mit <i>sustaincert26000®basic</i> können Unternehmen weitgehend selbstständig eine Nachhaltigkeitsbewertung ihrer Geschäftspolitik und ihrer Lieferketten durchführen und weiterentwickeln.</p>


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<p>Zusammen mit den Verbänden der Lieferindustrie hatte die Deutsche Bahn 2017 europaweit sondiert, welche Verfahren und Kriterien für CSR-Bewertungen von Unternehmen angeboten werden. An dieser Sondierung haben wir uns mit unserem Verfahren <em>sustaincert26000®basic</em> aktiv beteiligt. Auf Grundlage der Ergebnisse dieser Sondierung hat die DB im Oktober 2018 die infrage kommenden Anbieter aufgefordert, an einer Marktabfrage über Verfahren zur CSR-Bewertung von Unternehmen teilzunehmen. Wir gehörten mit <em>sustaincert26000®</em> zu den von der DB aufgeforderten Anbietern.</p>



<p>Im Rahmen der Marktabfrage wurde eine Vielzahl detaillierter Anforderungen an ein Zertifizierungsverfahren abgefragt. Dazu gehörten neben der CSR-Bewertungskompetenz anhand von Standards der Vereinten Nationen, der OECD und der ISO die Transparenz des Verfahrens und die Transparenz der Bewertung für die zu bewertenden Unternehmen. Auch eine größen- und branchenspezifische Differenzierung der Prüfkriterien, die Eignung für öffentliche Vergaben und die Identifizierung und Steuerung von Verbesserungsmaßnahmen insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen gehörten zu den Anforderungen der DB an das Zertifizierungsverfahren.</p>



<p>Die Auswertung der Marktabfragen der DB ergab, dass Strategy &amp; Marketing Institute GmbH mit <em>sustaincert26000®basic</em> ein transparentes Verfahren zur unabhängigen Nachhaltigkeitsbewertung der Geschäftsprozesse von Unternehmen auf der Basis internationaler Standards anbietet.</p>
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		<title>Was hat Design mit Nachhal&#173;tigkeit zu tun</title>
		<link>https://www.strategy-institute.com/consulting-ratgeber/was-hat-design-mit-nachhaltigkeit-zu-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[devadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2021 06:10:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.strategy-institute.com/was-hat-design-mit-nachhaltigkeit-zu-tun-copy/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Consultings für Unternehmen empfehlen wir von Strategy &#38; Marketing Institute, CSR und Nachhaltigkeit in das Kerngeschäft zu integrieren. Aus diesem Anlass sind wir auch dem Zusammenhang zwischen Design und Nachhaltigkeit nachgegangen. Worauf beruhen die einzigartigen Erfolgsgeschichten der Produkte von Firmen wie Braun und Apple, aber auch der Architektur, der Möbel und Gebrauchsgegenstände [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Consultings für Unternehmen empfehlen wir von Strategy &amp; Marketing Institute, CSR und Nachhaltigkeit in das Kerngeschäft zu integrieren. Aus diesem Anlass sind wir auch dem Zusammenhang zwischen Design und Nachhaltigkeit nachgegangen.</p>
<p>Worauf beruhen die einzigartigen Erfolgsgeschichten der Produkte von Firmen wie Braun und Apple, aber auch der Architektur, der Möbel und Gebrauchsgegenstände aus der Bauhaus-Zeit? Was zeichnet die Aktualität und Attraktivität dieser Produkte aus?<span id="more-48255"></span></p>
<p>Es ist das gute Design! Design ist einer der größten Treiber für den Erfolg am Markt!</p>
<p>Was aber heißt gutes Design? Über die reine Formgebung hinaus ist Design die Gestaltung der Funktion, also der Benutzbarkeit. Das Design entscheidet deshalb nicht nur über die gute Form, die ansprechende Ästhetik, sondern auch über Funktionalität, Ergonomie, Gebrauchsvisualisierung und Bedieneroberfläche.</p>
<p>Gute Gestaltung ist zeitlos und damit ein entscheidender Beitrag zur Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit von Produkten und Dienstleistungen. Produkte oder Architektur, die nicht gut aussehen oder die gut aussehen, aber nicht benutzerfreundlich gestaltet sind, bleiben nicht lange im Gebrauch – und sind deshalb weder werthaltig noch nachhaltig. Denn die Frage, wie lange angeschaffte Investitions- und Konsumgüter im Gebrauch sind, ist entscheidend für deren Wirtschaftlichkeit und für die Frage, ob es sich um nachhaltige Güter handelt.</p>
<p>Hinzu kommen mit zunehmender Bedeutung die ökologischen Ansprüche an die Wahl der Materialien und an die Herstellung. Eine gute Bewertung der Umweltwirkungen von Produkten und Dienstleistungen für deren gesamten Lebenszyklus spielt eine immer größere Rolle am Markt – für die Akzeptanz und den Erfolg.</p>
<p>Neben den funktionalen und ökologischen gibt es auch die sozialen Ansprüche an gutes Design. Es ist der Anspruch, dass Produkte und Dienstleistungen für alle Menschen ohne spezielle Anpassungen nutzbar sein sollen. Sie sollen den zahlreichen Unterschieden in den heutigen Lebenswelten von Jungen und Alten, von Gesunden und Kranken, von Menschen mit und ohne Handicap möglichst weitgehend gerecht werden. Der Begriff dafür ist Universal Design. Historisch gehört Universal Design zum Bereich der Anerkennung der Menschenrechte und der Nichtdiskriminierung im Sinne der Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen und zur Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen (CSR). Denn die Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen soll sicherstellen, dass Benutzung und Handhabung möglichst barrierefrei sind. Aufgrund der demografischen Entwicklung, der zunehmenden Vielfalt und der Digitalisierung sind Designer auf der ganzen Bandbreite der gesellschaftlichen Entwicklung mit neuen Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen konfrontiert.</p>
<p>Schon im Jahr 2009 habe ich mich zusammen mit 80 Experten in einer dreitägigen Konferenz mit einer Begriffs- und Standortbestimmung des Universal Design befasst. Das Ergebnis wurde in der sogenannten Weimarer Erklärung verabschiedet (<strong><a href="https://www.recherche-und-text.de/dokumente/wmerk.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www.recherche-und-text.de/dokumente/wmerk.pdf</a></strong>). Ich habe das Ergebnis seinerzeit wie folgt zusammengefasst: <i>„Universal Design ist der Anspruch, die Interessen der Nutzer, die Nachhaltigkeit des Nutzens und die ökologische Bilanz von Produkten und Dienstleistungen zusammen zu führen und dies mit einer Ästhetik zu verbinden, die den Erfolg am Markt sicherstellt.“</i></p>
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		<title>BUSSTOPS Hannover</title>
		<link>https://www.strategy-institute.com/consulting-ratgeber/ein-projekt-aus-den-neunziger-jahren-ist-bis-heute-wegweisend-fuer-gestaltung-und-qualitaet-im-oeffentlichen-raum-busstops-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[devadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 05:23:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.strategy-institute.com/?p=48204</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Projekt aus den neunziger Jahren ist bis heute wegweisend für Gestaltung und Qualität im öffentlichen Raum Beitrag zur Tagung Baukultur Werkstätten 2019 der Bundesstiftung für Baukultur Auf Einladung der Bundesstiftung für Baukultur habe ich bei der Tagung Baukultur Werkstätten 2019 über das von mir Anfang der Neunzigerjahre geleitete und mitinitiierte Projekt BUSSTOPS Hannover berichtet. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.strategy-institute.com/consulting-ratgeber/ein-projekt-aus-den-neunziger-jahren-ist-bis-heute-wegweisend-fuer-gestaltung-und-qualitaet-im-oeffentlichen-raum-busstops-hannover/">BUSSTOPS Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.strategy-institute.com">Strategy &amp; Marketing Institute</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Projekt aus den neunziger Jahren ist bis heute wegweisend für Gestaltung und Qualität im öffentlichen Raum</h2>
<h3>Beitrag zur Tagung Baukultur Werkstätten 2019 der Bundesstiftung für Baukultur</h3>
<p>Auf Einladung der Bundesstiftung für Baukultur habe ich bei der Tagung Baukultur Werkstätten 2019 über das von mir Anfang der Neunzigerjahre geleitete und mitinitiierte Projekt BUSSTOPS Hannover berichtet. In den Werkstattgesprächen in Köln ging es um beispielgebende Ideen und Projekte für »ein neues Bewusstsein für Qualität auf allen Ebenen des Planens und Bauens im öffentlichen Raum« (zit. Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur im Vorwort zur Veranstaltungspublikation). Im Hinblick auf dieses Qualitätsbewusstsein ist BUSSTOPS Hannover bis heute aktuell.<span id="more-48204"></span></p>
<p>Im Projekt BUSSTOPS waren neun international bekannte Designer und Architekten zur freien künstlerischen Gestaltung von Bus- und Stadtbahnhaltestellen eingeladen. Und zwar Andreas Brandolini, Frank O. Gehry, Massimo Iosa Ghini, Wolfgang Laubersheimer, Alessandro Mendini, Jasper Morrison, Heike Mühlhaus, Ettore Sottsass und Oscar Tusquets Blanca. Die Idee war, die konventionellen Grenzen für die Gestaltung von Haltestellen zu verlassen, um die Straßen und Plätze durch Kunst im öffentlichen Raum zu bereichern und den Nahverkehr in Szene zu setzen.</p>
<p>Die BUSSTOPS erlangten große internationale Aufmerksamkeit und gehören bis heute zu den prägenden Identifikationsmerkmalen im öffentlichen Raum von Hannover. Sie sind ein Beispiel für nachhaltige Stadtentwicklung. Nachfolgend finden Sie eine Fotoserie aller neun BUSSTOPS in alphabetischer Reihenfolge der Designer und Architekten, 2019 fotografiert von Lina Josephine Ganseforth.</p>
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