«Mehr als Kochen»
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– das Buch ist erschienen

Über das von Petra Schulze-Ganseforth initiierte Integrationsprojekt deutscher Frauen mit geflüchteten syrischen Frauen ist im Mai 2017 das Buch erschienen.

Der 90-seitige Bildband wurde von Strategy & Marketing Institute GmbH und Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. herausgegeben. Das Projekt fand ein großes Medieninteresse und wurde in der regionalen Presse zum Teil breit abgehandelt.

Das Presseecho zeigte das Interesse an positiven Meldungen über Lösungsansätze für das drängende Problem der Integration geflüchteter Menschen.

Petra Schulze-Ganseforth
Juli 2017

Han­no­ver­sche All­ge­mei­ne Zei­tung vom 05.10.2016, S. 15

Han­no­ver­sche All­ge­mei­ne Zei­tung vom 03.06.2017, S. 20

Neue Pres­se vom 19.05.2017, S. 18
Lei­ne-Zei­tung (Neu­stadt) vom 05.11.2016, S. 14

Die Publikation «Geflüchtete Menschen auf dem Weg in den deutschen Arbeitsmarkt» ist erschienen

Im Rahmen eines Projektes des Instituts für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft der Leibniz Universität Hannover in 2016/2017 hat Petra Schulze-Ganseforth zwei Betroffene zu ihrem persönlichen Weg in den deutschen Arbeitsmarkt interviewt und die Gespräche dokumentiert. Diese Gespräche sind mit 18 weiteren Fällen samt einer wissenschaftlichen Auswertung in der gleichnamigen Publikation in der Schriftenreihe zur interdisziplinären Arbeitswissenschaft 2017 im Rainer Hampp Verlag erschienen.

Petra Schulze-Ganseforth
Juni 2017

Strategy & Marketing Institute aktiv auf der MUNICH CREATIVE BUSINESS WEEK (MCBW) 2015 und 2017

Die MCBW München versteht sich als größter deutscher Designevent für die unternehmerische Verbindung von Design und Wirtschaft. Sie ist eine Plattform für designaffine Unternehmen, Gestalter und Designagenturen aller Disziplinen inklusive Architektur und Werbung sowie für designinteressierte Bürger.

Dr. Heinrich Ganseforth
April 2017

In unse­rem Work­shop Uni­ver­sal Design – mehr als Gestal­tung! hat­ten wir auf der MCBW 2017 Gele­gen­heit, mit fach­lich kom­pe­ten­ten Teil­neh­mern den Zusam­men­hang von Uni­ver­sal Design und Cor­po­ra­te Soci­al Respon­si­bi­li­ty (CSR) zu dis­ku­tie­ren – als Impuls für das Ver­ständ­nis von Uni­ver­sal Design.

 

Als Mit­glied der Uni­ver­sal Design Fach­ju­ry hat Dr. Hein­rich Gan­se­forth auf der MCBW 2015 Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen unter den Kri­te­ri­en des Uni­ver­sal Design bewer­tet.

 

Regionale Unternehmerinitiative zur Arbeitswelt von morgen

Verantwortungspartner-Region Hannover

– eine Initiative von 30 kleinen und mittleren Unternehmen aus dem Wirtschaftsraum Hannover – befasste sich 2013/2014 unter dem Motto «Die Arbeitswelt von morgen» 15 Monate lang mit zukunftsgerichteten, nachhaltigen Lösungen für aktuelle Probleme am Beschäftigungsmarkt. Unter der Projektleitung von Petra Schulze-Ganseforth (Strategy & Marketing Institute GmbH) und Birgit Feeß (Pro Hannover Region e.V.) wurden praxisorientierte Lösungsansätze und gemeinsame Positionen zur beschäftigungspolitischen Situation des Standortes entwickelt. Der Initiativkreis wurde von Dr. Heinrich Ganseforth geleitet.

Petra Schulze-Ganseforth
Januar 2015


Han­no­ver­sche All­ge­mei­ne Zei­tung vom 06.05.2014


Neue Pres­se, 07.05.2014


Newsletter/Wirtschaftsdienst Han­no­ver vom 20.12.2014

Aktiver Beitrag zur Positionsbestimmung «universal design»

80 Experten haben sich im November 2009 in einer dreitägigen Konferenz mit einer Begriffs- und Standortbestimmung des Universal Design befasst und die Ergebnisse in der sogenannten «Weimarer Erklärung» verabschiedet. Jede Teilnehmerin / jeder Teilnehmer hat unter dem Motto „Universal Design? Das ist …“ ihre/seine Position eingebracht. Eine der Arbeitsgruppen wurde von Dr. Heinrich Ganseforth geleitet.

Dr. Heinrich Ganseforth
Februar 2010

universal design Expertenkonferenz

12.–14. Novem­ber 2009 Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar
Doku­men­ta­ti­on

Im Vor­wort zu die­ser Doku­men­ta­ti­on schreibt Tho­mas Bade, Geschäfts­füh­rer uni­ver­sal design e.V., Han­no­ver, unter dem Titel Auf­bruch: «Ein zen­tra­les Ziel der Kon­fe­renz war es Wis­sen und Mei­nun­gen kon­tro­vers zu dis­ku­tie­ren, um hier­aus eine natio­na­le Posi­ti­ons­be­stim­mung zum uni­ver­sal design vor­zu­neh­men. Vir­tu­el­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­for­men haben uns digi­tal ver­netzt, unse­re Erreich­bar­keit ist jeder­zeit an fast jedem Ort zu jeder Zeit mög­lich gewor­den. Aber wir haben ver­lernt uns aus­zu­tau­schen, Erfah­run­gen und Kom­pe­ten­zen in neue Her­aus­for­de­run­gen ein­zu­bin­den. Das For­mat der uni­ver­sal design Exper­ten Kon­fe­renz von Wei­mar war bewusst anders gewählt. uni­ver­sal design als Über­schrift für Gestal­tungs­grund­sät­ze des Pro­dukt­de­signs, der Archi­tek­tur und der Dienst­leis­tung hat sich wei­test­ge­hend in den Köp­fen der Exper­ten eta­bliert. Der Trans­fer in Wirt­schaft, Kul­tur und Gesell­schaft ist bis­her trotz vie­ler Akti­vi­tä­ten unter­schied­lichs­ter Orga­ni­sa­tio­nen und Ver­bän­de (noch) nicht gelun­gen.»

Quel­le:http://mobile.ud-germany.de/resources/expertenkonferenz-ud-2009.pdf (zuletzt auf­ge­ru­fen am 02.07.2018)

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